BERÜHRT.


Drei Abende, an denen du wieder spürst, statt nachzudenken.
Conscious Sexuality ESSENTIALS! Deine Einführung in die bewusste sinnliche Begegnung.

· Online und live
· 3 Abende à 3 Stunden
· Kleine Gruppe mit 10-18 Menschen

· Für dich allein oder als Paar
· Du bleibst angezogen

Nächster Termin: Start am Sonntag, 1. November 2026, 19-22 Uhr

Fragst du dich, ob da noch mehr sein kann?

Vielleicht läuft bei dir eigentlich alles ganz gut. Und trotzdem ist da diese leise Sehnsucht, dass die sinnliche Begegnung sich tiefer, echter, lebendiger anfühlen könnte.

Vielleicht bist du beim Sex oft in Gedanken. Du fragst dich, ob du es richtig machst, versuchst dein Gegenüber zu lesen, wartest auf den nächsten Schritt.

Oder es läuft seit Jahren nach demselben Muster ab, und der Druck, dass es endlich „gut“ sein soll, macht es nicht leichter.

Vielleicht hast du schon viel gelesen, Podcasts gehört, Techniken ausprobiert.

Dein Kopf weiß inzwischen eine Menge. Nur dein Körper hat davon noch nicht viel mitbekommen.

Das liegt nicht an dir. Guter Sex ist kein Talent und keine Leistung, und er hängt auch nicht davon ab, ob dich jemand „richtig“ berührt.

Er ist ein Zugang, den du selbst finden kannst. Und dieser Zugang führt nicht über mehr Wissen, sondern über deinen Körper.

„Ich kann jetzt viel besser im Moment sein und mich auf meine Empfindungen einlassen.“ Katharina, Teilnehmerin ESSENTIALS!

Was an den drei Abenden passiert

Inhalte

  • Jeder Abend beginnt bei dir: bei deinem Atem, deinem Körper und dem, was gerade da ist. Ich erkläre so viel wie nötig. Vor allem lade ich dich ein, selbst zu spüren, denn das meiste lernst du nicht beim Zuhören, sondern in deinem Körper.
  • Die 7 Schlüssel der sinnlichen Verkörperung. Atem, Loslassen, Verlangsamung, Bewegung, Expansion, Stimme, Hingabe. Sie werden zu deinem inneren Kompass, an dem du merkst, ob du gerade spürst oder im Kopf bist.
  • Freier Atem, freier Körper. Du entdeckst, wo du festhältst, ohne es zu merken, und wie viel mehr du empfindest, wenn du loslässt.
  • Sinnliche Berührung. Langsam und aufmerksam erfährst du, was eine einfache Berührung auslösen kann, wenn du wirklich da bist. Du berührst dich dabei selbst. Immer angezogen.
  • Sensual Breathing. Mit deinem Atem weckst du Empfindungen im ganzen Körper und lässt sie sich ausbreiten.
  • Orgasmus neu erleben. Nicht als kurzer Reflex am Ende, sondern als Energie, die sich ausdehnen darf.

Zwischen den Abenden liegen zwei bis drei Wochen. In dieser Zeit darf das Erlebte in deinem Alltag und deinen sinnlichen Begegnungen weiterwirken.

Was du nicht musst

Ein Raum, in dem du nichts leisten musst

  • Du musst dich nicht ausziehen. Alle bleiben während der ganzen Abende angezogen.
  • Du musst nichts erzählen, was du nicht erzählen möchtest.
  • Du musst nichts können und nichts erreichen. Es gibt kein Ziel, das du an einem bestimmten Abend schaffen sollst. Du lernst, wahrzunehmen, was gerade da ist.
  • Und du musst nicht vorher wissen, was „Conscious Sexuality“ ist. Du bringst einfach dich mit.

Warum Kamera und Ton an sind

  • Wir arbeiten mit Kamera und Mikrofon, denn ich möchte dich sehen und dich wirklich begleiten können, nicht nur einen schwarzen Bildschirm. Und deine Stimme ist einer der sieben Schlüssel: Ein Seufzen, ein tiefer Atemzug, ein Lachen darf hörbar werden. Das klingt erstmal nach einer kleinen Hürde, hat aber in der Praxis einen riesigen Effekt für das Lernen. Genau deshalb üben wir in einem geschützten Rahmen, langsam und ohne Druck. Deine persönlichen Grenzen sind uns sehr wichtig.
  • Wenn du dich bei einer Übung ohne Kamera wohler fühlst, schalte sie einfach aus.

Was du für die Abende brauchst

  • Einen ruhigen Raum, in dem du drei Stunden ungestört bist. Wir üben im Sitzen, im Stehen und im Liegen, also nimm dir ein wenig Platz rund um deine Matte.
  • Leg dir eine Matte, eine warme Decke und Socken bereit. Wenn der Körper zur Ruhe kommt, wird es schnell kühl.
  • Wir treffen uns über Zoom, den Zugangslink bekommst du vorher per E-Mail. Als Paar könnt ihr euch gemeinsam über einen Bildschirm einwählen.

Sichere dir einen Platz

Termine

Online und live · 3 Abende à 3 Stunden · kleine Gruppe mit 10 bis 18 Menschen

  • Termine Herbst 2026 | Sonntags von 19 – 22 Uhr am 01.11. / 22.11. / 06.12.
  • Termine Winter 2027 | Montags von 19 – 22 Uhr am 11.01. / 25.01. / 15.02.
  • Termine Frühjahr 2027 | Dienstags von 19 – 22 Uhr am 06.04. / 20.04. / 04.05.
  • Termine Sommer 2027 | Montags von 19 – 22 Uhr am 21.06. / 12.07. / 26.07.
  • Termine Herbst 2027 | folgen

Alle Abende werden aufgezeichnet. Wenn du einmal nicht dabei sein kannst, schaust du die Aufzeichnung in Ruhe nach. Sie ist dann jeweils 14 Tage verfügbar und wird anschließend wieder gelöscht. Zugang haben nur die Teilnehmenden des Workshops.

Kosten

  • Einzelperson: 299 Euro inkl. MwSt
  • Paar: 548 Euro inkl. MwSt

Freundschaftsrabatt für Einzelpersonen: Bringst du eine Freundin oder einen Freund mit, bekommt ihr beide 25 Euro Rabatt. Gebt dafür bei der Buchung den Namen des anderen an.

Buchung

  • Nach Anmeldung erhältst du eine Bestätigung. Ein paar Wochen vor dem Workshop erhältst du eine E-Mail mit den Bankdaten und weiteren Details. Du kannst die Teilnahmegebühr bequem im Voraus überweisen.
  • Falls Du am gebuchten Termin verhindert bist, ist eine Rückerstattung des bezahlten Betrags gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) möglich.

Stimmen aus dem Kurs

Was Teilnehmende erlebt haben

Katharina kam mit ihrem Partner (gekürzt, Originalworte):

„Der Druck ‚guten Sex‘ zu haben wurde immer größer und wir immer hilfloser. Ich war beim Sex oft in Gedanken, habe versucht meinen Partner zu lesen und konnte mich nicht hingeben. […] Die online Treffen in der Gruppe waren zwanglos und ich fühlte mich direkt wohl und sicher. […] Durch Langsamkeit, eine bewusste Atmung und das bewusst-im-Körper-sein hat sich eine neue Tür geöffnet. Ich kann jetzt viel besser im Moment sein und mich auf meine Empfindungen einlassen. […] Ich kann ihn jeder Person empfehlen, die Sex hat!“ Teilnehmerin ESSENTIALS

Nadine (gekürzt, Originalworte):

„Mir hat es sehr gut gefallen, dass wir eine gemischte Gruppe waren und mehrere Generationen vertreten waren. Ich fand es extrem empowernd zu sehen, wie viel Spaß und Entwicklung auch ab 50+ möglich ist. […] Maria war außerdem sehr geerdet, humorvoll, unideologisch und undogmatisch unterwegs. […] Ich empfehle den Workshop jeder Person, die genauso der Meinung ist, dass das ‚noch nicht alles‘ gewesen sein kann.“ Teilnehmerin ESSENTIALS

Ich bin Maria

Foto von Maria von MAÉHA Sinnlich leben: Sexological Mind & Bodywork, Tantric Teacher

„Lange war mein Verstand mit meiner Sexualität zufrieden, mein Körper aber nicht. Ich wusste viel und habe wenig gespürt.

Erst als ich angefangen habe, über den Körper zu gehen statt über den Kopf, hat sich wirklich etwas verändert. Genau diesen Weg gebe ich heute weiter.

Ich arbeite mit Sexological Bodywork (IISB), Somatic Experiencing nach Dr. Peter Levine und kaschmirischem Tantra. Ich unterrichte an der TU München und am spt-Institut, und vielleicht kennst du mich aus dem ZEIT-Podcast.

Das alles ist für dich vor allem aus einem Grund wichtig: Ich weiß, was ich tue. Deshalb kannst du dich fallen lassen.“

Hast du Fragen?

Erfahrungsberichte

Was hat dich dazu bewegt, an diesem Conscious Sexuality-Workshop teilzunehmen?

Ich bin seit der Trennung von meinem Ex-Mann sexuell auf Entdeckungs- und Heilungsreise. Ich hatte und habe immer noch das Gefühl, dass im Spüren und Erleben noch so viel mehr möglich ist. Und dass dieser Anteil ein fehlendes Puzzleteil darstellt oder etwas, was erforscht werden und wachsen will. Eigentlich war mir sofort klar, dass der Conscious Sexuality-Workshop mit Maria wichtige Weisheiten für mich bereit hält.

Welche Ziele wolltest du für dich erreichen?

Ziele hatte ich in dem Sinn gar nicht, eher Fragen. Ich wollte zum Beispiel wissen, wie ich mehr ins Spüren komme und auch, wie ich die orgasmische Energie besser kennenlernen und ausweiten kann. Ich war einfach sehr neugierig auf das Wissen und die Übungen, die Maria mitbringt, also auf ihren „Werkzeugkasten“.

Wie hast du dich zu Beginn des Workshops gefühlt und wie am Ende?

Ich war sehr gespannt auf die Gruppe, auf Maria und die Inputs. Ich war das gesamte letzte Jahr sehr aktiv, konnte viele neue Erfahrungen mit unterschiedlichen Menschen sammeln und für mich einige Knoten lösen, also überhaupt erstmal im Ansatz verstehen, was mir Spaß macht.

Wegen diesen Liebschaften und Erfahrungsräumen hatte ich also schon eine Ahnung davon bekommen, dass Langsamkeit und Intention mein Empfinden, Erleben und die sexuelle Lust enorm steigern können. Aber ich wusste es nicht einzuordnen. Ich habe das eher als Energieereignisse erfahren, auf die ich aber keinen Zugriff hatte. Damit bin ich in den Workshop gekommen – mit dem Wissen, dass in dieser Richtung noch mehr wartet.

Leider bin ich gleich zu Beginn in eine schwere Phase geraten und hatte keine Lust mehr, irgendjemanden zu treffen. Auch für die Selbstliebe fehlten mir die inneren Impulse. Wäre es mir besser gegangen, hätte ich wahrscheinlich vieles gleich ausprobieren wollen. Das muss noch ein bisschen warten, bis ich aus der schweren Phase wieder raus bin. Aber ich habe die Treffen immer sehr genossen und als extreme Bereicherung empfunden. Die Ansätze und Texte aus dem Workbook finde ich sehr gut und holen mich total ab. Ich freue mich schon, damit zu experimentieren, sobald wieder mehr Energie da ist.

Gab es eine bestimmte Erfahrung, die dich besonders berührt hat?

Irgendwie hat die Konstellation der Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit sehr gepasst. Ich fand es oft sehr berührend, die Perspektiven der anderen zu hören. Mir hat es sehr gut gefallen, dass wir eine gemischte Gruppe waren und mehrere Generationen vertreten waren. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, etwas von den Erfahrungen älterer Frauen mitzubekommen. Ich fand es extrem empowernd zu sehen, wie viel Spaß und Entwicklung auch ab 50+ möglich ist, dass es sogar sehr unbeschwert daher kommt.

Außerdem hatte ich viele Resonanzerfahrungen mit Maria und fand es sehr bereichernd von ihr lernen zu können. Mich hat es sehr berührt, von ihrer sexuellen Reise zu erfahren, weil ich mich sehr in ihren Erfahrungen vor dem Weg in die Conscious Sexuality wieder finden konnten.

Was hast du gelernt, in Bezug auf deinen Körper, deine Sexualität, deine Glaubensüberzeugungen, dein Leben im Allgemeinen?

Ich habe gelernt, dass alles seine Zeit und seinen Raum braucht. Und dass es mit Übung möglich ist, seine sexuelle Energie zu steigern und neu kennenzulernen.

Ich habe auch erfahren, dass ich noch Probleme und Widerstände bei der Selbstliebe habe und dass ich ungern aufs Kopfkino verzichte. Überhaupt mir für mich selber Zeit zu nehmen und zu experimentieren fällt mir (noch) schwer. Aber ich bin überzeugt, dass der Moment dafür kommen wird.

Wie hast du die Atmosphäre in der Gruppe erlebt? Hast du dich sicher und wohl gefühlt?

Ja, siehe oben. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und fand auch Marias Art zu moderieren und anzuleiten sehr angenehm. Die Übungen haben bei mir immer sehr gut funktioniert, trotz meines niedrigen Energielevels. Maria war außerdem sehr geerdet, humorvoll, unideologisch und undogmatisch unterwegs. Das hat mich sehr abgeholt.

Gab es Momente der Herausforderung, Überforderung oder inneren Widerstände? Wenn ja, wie bist du damit umgegangen?

Die Hausaufgaben habe ich nicht geschafft und mir deswegen am Anfang Stress gemacht. Als klar wurde, dass ich es locker angehen kann, habe ich mich einfach intuitiv mit dem Workbook beschäftigt. Und die Zoom-Sitzungen sehr genossen. Die Treffen, die Übungen und der Austausch haben mir immer großen Spaß gemacht.

Hat sich dein Bild, das du über Sexualität hattest, verändert? Wenn ja, inwiefern?

Es hat mich in meiner Intuition gestärkt. Marias Schilderungen über ihre energetischen und orgasmischen Zustände und dass das einfach eine Sache der Erkundung, Übung und Ausdauer ist – also dass es möglich ist, seine Sexualität in dieser Richtung auszuweiten – haben mich sehr bestärkt und mir Neugierde, Vertrauen und Vorfreude mitgegeben.

Was nimmst du aus dem Workshop mit in deinen Alltag? Gibt es etwas, das du konkret verändern oder weiter erforschen möchtest?

Kaschmirisches Tantra bei Daniel Odier!!! Regelmäßige Massagen. Freundliche Penisse suchen, kennenlernen, entdecken, erwecken. Regelmäßiger Check-In bezüglich der Atmung. Bauchatmung üben. Langsamkeit, Sinnlichkeit, Intention.

Wem würdest du diesen Workshop empfehlen?

Jeder Person, die genauso der Meinung ist, dass das „noch nicht alles“ gewesen sein kann.

Habe ich eine wichtige Frage vergessen?

Ich fand es total toll und würde mich über Live-Seminare freuen. Wenn ich noch einen Wunsch frei hätte, dann wäre das, Audio-Anleitungen von Maria zu bestimmten Übungen, wie den Tapping-Meditationen zu bekommen, weil ich mir die Reihenfolge der Glaubenssätze nicht merken konnte.

Ich habe an dem Kurs bei Maria teilgenommen, weil ich mit dem Sex mit meinem Partner unzufrieden war. Er lief meist nach einem gewohnten Schema ab und war nicht erfüllend – für uns beide nicht. Der Druck „guten Sex“ zu haben wurde immer größer und wir immer hilfloser. Ich war beim Sex oft in Gedanken, habe versucht meinen Partner zu lesen und konnte mich nicht hingeben.

Über einen Podcast wurde ich auf Maria aufmerksam und meldete uns als Paar für den Workshop an. Die online Treffen in der Gruppe waren zwanglos und ich fühlte mich direkt wohl und sicher. Maria erzählte auch von ihren eigenen Erfahrungen und so ist schnell ein scham- und wertungsfreier Raum entstanden, in dem alle Teilnehmer:innen ihre persönlichem Erfahrungen teilen konnten.

Ich habe gelernt, dass meine jahrelang ausgeübte Selbstliebe-Praxis gar nicht wohltuend ist. Dass da „mehr“ sein kann. Sowohl mein Solo- als auch Paarsex verlief immer zu schnell und dadurch sehr oberflächlich. Durch Langsamkeit, eine bewusste Atmung und das bewusst-im-Körper-sein hat sich eine neue Tür geöffnet. Ich kann jetzt viel besser im Moment sein und mich auf meine Empfindungen einlassen. Und ich spüre, dass das erst der Anfang ist und ich durch Üben, Aufbrechen meiner alten Muster und Integration des neu Gelernten eine tiefere Verbindung zu mir selbst und auch zu meinem Partner erfahren kann.

Auch im Alltag denke ich mittlerweile ganz oft an die tiefe Bauchatmung, oder daran meine Schultern zu entspannen.

Ich bin sehr froh darüber, den Kurs bei Maria gemacht zu haben und kann ihn jeder Person empfehlen, die Sex hat!

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Hast du vorher noch Fragen? Dann schreib mir einfach eine E-Mail oder vereinbare ein Kennenlerngespräch.

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